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vor 986
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Gründung als Kanonissenstift durch Graf Wale und seine Gattin Odelinth. Die erste Äbtissin ist wahrscheinlich deren Tochter Mechthildis.
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986
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Erste urkundliche Erwähnung anlässlich einer Schenkung durch den sächsischen König Otto III.
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1255
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Erstmalige Einführung der Benediktineregel
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1482
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Erneute Einführung der Benediktineregel durch Anna von Nassau, Schwiegertochter des Herzogs Friedrich d. Ä. von Braunschweig und Lüneburg
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1482
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Durch Blitzschlag brennt das Kloster weitgehend ab. Urkunden, Kunstschätze und Ausstattung werden
vernichtet.
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