zur Geschichte des Klosters


Altar mit Fenster
Glasfenster des Nonnenchores von 1483



Anno
am Gerätehaus gegenüber dem Langen Haus
 

vor 986

Gründung als Kanonissenstift durch Graf Wale und seine Gattin Odelinth. Die erste Äbtissin ist wahrscheinlich deren Tochter Mechthildis.

986

Erste urkundliche Erwähnung anlässlich einer Schenkung durch den sächsischen König Otto III.

1255

Erstmalige Einführung der Benediktineregel

1482

Erneute Einführung der Benediktineregel durch Anna von Nassau, Schwiegertochter des Herzogs Friedrich d. Ä. von Braunschweig und Lüneburg

1482

Durch Blitzschlag brennt das Kloster weitgehend ab. Urkunden, Kunstschätze und Ausstattung werden vernichtet.     weiter